Hamburg - Fortsetzung

Beitragsseiten

Einige Zeit später bekam ich Kontakt zum Project Magic Deutschland e.V., ein Verein, der die Ausbildung von heilberuflich und pädagogisch arbeitenden Menschen in der Verwendung von Magie als therapeutisches Medium in der Therapie“ fördert, Kurse in Reha-Einrichtungen anbietet und aktive Arbeit mit Menschen aller Altersgruppen betreibt. Ursprung des Vereins ist das 1982 von David Copperfield in Zusammenarbeit mit dem „Daniel Freeman Center für Diagnose und Rehabilitationsmedizin“ gegründete Project Magic. Schon bald wurde ich Mitglied, um Kontakte zu anderen in diesem Bereich arbeitenden Zauberkünstlern und Therapeuten zu bekommen.

 

Da ich selber kein Arzt oder Thherapeut bin, aber schon seit einigen Jahren freiberuflich Kurse zum Thema Körperbewusstsein anbiete, stellte ich mir die Frage: Warum sollte die Zauberkunst nur von diesen Berufsgruppen angewendet werden ? Wie wäre es wohl in einer ganz normalen Familie, wenn die Großmutter, der Großvater oder Tante, die gerade zu Besuch ist, plötzlich die Kinder fragt: „Wollen wir mal etwas zusammen zaubern ?“ Das Konzept meines Kurses war klar.

„Ich zaubere für meine Enkel und für andere Kinder“ ist, anders als übliche Kurse, gedacht als ein Zauber-Projekt, das den Teilnehmern an 3 Abenden in spielerischer Art und Weise einige Grundkenntnisse und Techniken der Zauberei vermittelt, die Sie dann zum Abschluss des Projekts in Form einer Vorführung für eine Kindergruppe praktisch anwenden können.

Folgende Kursinhalte werden den Senioren vermittelt: - Zauberei ist ein gutes Kommunikationsmedium zwischen „Alt“ und „Jung“. - Das Vorführen von Zauberkunststücken erweitert auf spielerische Art die persönlichen Ausdrucksmöglichkeiten. - Die Beschäftigung mit der Zauberkunst fördert die körperliche und geistige Beweglichkeit und die sozialen Kontakte.